Sonntag, 18. März 2018

Tierkommunikation - Blödsinn oder Wirklichkeit? Teil I


Wenn man in der "Hundeszene" unterwegs ist, stolpert man immer mal wieder über das Thema Tierkommunikation und da stellt man sich, bzw. ich, immer wieder die EINE Frage -gibts das wirklich?

Und irgendwie denkt man doch auch sofort an Dr. Dolittle, oder? 

Also, kann es sowas geben? Jemanden, der mit Tieren kommuniziert, wie Du und ich? 


Und eigentlich sogar noch gesteigert, denn eine Tierkommunikation läuft normalerweise nicht von Angesicht zu Angesicht sondern auf Entfernung ab. "Nur" über ein Foto...

KANN das funktionieren? 
Irgendwie war diese Vorstellung für mich immer sehr abstrus! Grundsätzlich bin ich wirklich mehr der wissenschaftliche Typ - ich mag Zahlen, Daten und Fakten und stehe total auf Studien! Natürlich ist mir klar, dass auch da nicht alles Gold ist, was glänzt aber na ja - ist irgendwie greifbarer als mystische o.ä. Dinge...

Andererseits - ich kann auch nicht behaupten, dass ich alles "Unwissenschaftliche" ablehnen kann. 
Niemals würde ich behaupten, dass es keine Geister gibt, auch Karma, Schicksal oder andere Übernatürliche Dinge empfinde ich jetzt nicht grundsätzlich als lächerlich - niemand weiß doch so wirklich, was alles so zwischen Himmel und Erde existiert? Apropos Himmel - ich bin davon überzeugt, dass da oben kein Mann mit Rauschebart sitzt und den Engeln beim Harfespielen lauscht aber wer weiß schon, ob da nicht doch eine "gute Macht" existiert? 

Lange Rede, kurzer Sinn - wirklich sicher war ich mir nie, ob Tierkommunikation nicht vielleicht doch möglich ist!

Irgendwann hatte ich dann Kontakt zu einer Tierkommunikatorin. Jessica heißt sie und war wirklich mehr als sympathisch! 
Der E-Mail-Kontakt war mehr als angenehm - auch, wenn ich noch immer nicht recht wusste, was ich von der Sache insgesamt halten sollte - SIE war mega nett und als ich mir die Seite so ansah: super süß gemacht...

Ja, ich schweife schon wieder ab...


Ich entschloss mich also dazu, es mal "auszuprobieren" und dazu musste ich mir nun Fragen überlegen...

Oh man - selten war etwas so schwer! 
Welche Fragen stellt man da? 
Welche sollte man nicht stellen? 
Wie formuliert man so eine Frage? 

Und dann gleich mit dabei - was, wenn die Antworten total furchtbar sind und Allie mich eigentlich doof findet oder das Leben hier oder oder oder...???
HILFE! Vielleicht lasse ich das doch lieber? Vielleicht will ich das alles gar nicht wissen? 

Zwischendurch habe ich wirklich überlegt, ob ich nen Rückzieher machen soll…

Und jedesmal, wenn Jessica mir nach dem Abschicken der Fragen geschrieben hat, hatte ich Herzklopfen und Angst die Mail zu öffnen… Es klingt sicher total verrückt aber jedesmal dachte ich: jetzt ist es soweit – nun erfahre ich absolute und unverblümte Wahrheit…

Oh man, vielleicht glaube ich doch dran?

Wollt Ihr wissen, welche Fragen ich Allie gestellt habe und wie ihre Antworten lauteten?

Das erzähle ich Euch nächste Woche!

Und falls Ihr jetzt nicht so lange auf mein Fazit warten wollt und Interesse an einer Tierkommunikation habt, dann schreibt Jessica von tier-w-ish und lasst Euch mit ihrer Hilfe all Eure Fragen an Eure Vier- und Zweibeiner beantworten!

Bis bald, Eure Kerstin aka Zweibein!

Kommentare:

  1. Wir haben mit Socke auch schon einmal Tierkommunikation gemacht und mir hat es damals geholfen. Ich war unsicher und bekam die Sicherheit, dass alles gut ist.

    Dennoch bestehen bei mir auch Zweifel und den Kurs, den ich in Tierkommunikation gemacht habe, führte definitiv nicht dazu, dass ich mit Tieren sprechen kann.
    Und nicht alles konnte ich verstehen und nachvollziehen.

    Ich kann also nicht sagen, ob das etwas dran ist oder nicht. Wenn es aber Menschen hilft in einer schwierigen Situation eine Antwort oder eine Lösung zu finden, dann hat diese Art der Kommunikation seine Berechtigung.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich will jetzt den zweiten Teil nicht vorweg nehmen aber ich mag Deine Sichtweise ;-)

      Löschen

Vielen Dank für Deinen Kommentar!